im Wiener erschien der Artikel über eine aufregende Reise zum Ursprung des Turopolje Schwein...

 

 

 

 

 

immer wieder besuchen wir Schulen und Kindergärten im Raum St.Pölten um den Hof vorzustellen. Anfragen nehmen wir gerne an....

Die neue Ausgabe unseres #Wirtschaftsmagazins#SENATE ist erschienen. Spannende Beiträge hochkarätiger AutorInnen zum Thema "WOHIN WIR UNS ALS MENSCHEN ENTWICKELN - Die Zukunft der Arbeit und der Faktor Mensch" machen es wieder zu einem ganz speziellen Lese-Erlebnis! Hier gehts zu den Details, zur Bestellmöglichkeit und zur Online-Ausgabe: https://senat-oesterreich.at/manews/senate2019nr1/

das kanadische Duroc Schwein war jetzt nicht besser. Dennoch zeigt es einen Trend hin zu Geschmack bei Schweine Fleisch.......
Mit dem Turopolje Schwein aus Radlberg sind wir in der Klasse der Besseren wie die Blindverkostung hervorbringt

seit fast 300 Jahren, aus der Hand von#KaiserinMariaTheresia, wird das#TuropoljeSchwein von wenigen österr. Bauern, reinrassig, weiter gezüchtet. 
Dies können wir sicherstellen weil Eber und Sau im Herdebuch der #ArcheAustria geführt werden und auf unserem #Juniperhof nach den Richtlinien des#BioZertifikates durch gehalten werden.
Dadurch ist das #Turopolje #Schweinefleisch in Österreich ist so einzigartig in der Pflege der Rasse.
Die Qualität, der Geschmack; durch die mindestens 12 Monate lange Aufzucht vermarkten wir nur erwachsene Tiere und stellen uns damit klar gegen die von Kosten getriebene Mast aller Anderen am Markt. Die Vermarktung von erwachsenen Tieren ist eine absolute Ausnahme auch wenn übliche Bergiffe das Wohl der Tiere oder auch wenn verschiedene eigene Gütezeichen und Zertifikate Verwendung finden. 
Die Qualität ist durch ein einzigartiges Verhältnis von Festigkeit des weissen Fleisches ( o.Ton#AdiMatzekhttps://www.grillschule.at/)
mit den Werten an ungesättigten Fettsäuren unvergleichlich. 
#Bio #Zertifikate bestätigen die Arbeit nach anerkannten Richtlinien und geben Sicherheit. Als Betrieb sind wir in dem Verein von#soschmecktniederösterreich eingebunden und stellen uns auch in dem Rahmen gerne vor. Wir haben darüber hinaus unseren Turopolje Zuchtbetrieb nach dem Co2 Ausstoß bilanziert und sind vermutlich der erste österreichische Schweine Zucht- und Mastbetrieb der sich als #Co#2 neutral bezeichnen darf. Als Mitglied der #klimaallianz Seit 1794 befindet sich der Familienbet sich in Oberradlberg, einem Stadteil der ältesten Stadt österreichs, #SanktPölten

Lest darüber im aktuellen Falstaff Profi 01/2019
https://www.falstaff.at/profi/

Saugut geht es den Turopolje-Schweinen, einer seltenen Rasse, die von Landwirt Josef Kranawetter in St. Pölten gezüchtet wird, wie die jüngsten Auszeichnungen von BIOS und der Klima-Allianz beweisen.

 Zwei Gütesiegel für seltene Schweinerasse

 

 

Saugut geht’s den Turopolje-Schweinen am Juniperhof in St. Pölten-Radlberg, ja geradezu ausgezeichnet – und das ist jetzt auch schriftlich belegt: Die Landwirtschaft von Josef Kranawetter erhielt kürzlich nicht nur das Bio-Zertifikat, sondern auch die Auszeichnung als Klima-Allianz-Partner, und ist als eine der ersten in Ostösterreich CO2-neutral.

 

Weil die Turopolje-Schweine als seltene Rasse etwas ganz besonderes sind, sorgt Landwirt Josef Kranawetter seit nunmehr 6 Jahren dafür, dass sie sich auf seinem Hof sauwohl fühlen. Besonders stolz ist er jetzt auf die Bio-Zertifizierung, die ihm heuer für den Tierbestand und die Frischfleischprodukte verliehen wurde. Für den Erhalt dieses Zertifikats ist es notwendig, den Betrieb auf den EU-Bio-Kodex abzustimmen; es dürfen nur Produkte eingesetzt werden, die Bio-zertifiziert sind, auch die Arbeitsweise muss dementsprechend angepasst werden. Und das kommt nicht nur den Tieren selbst, sondern auch den Konsumenten zugute, die den Unterschied bei den Produkten schmecken.

 

Als einer der ersten Schweinezucht-Betriebe in Ostösterreich wirtschaftet der Juniperhof in Radlberg bei St. Pölten auch CO2-neutral. Dafür gab es eine weitere Auszeichnung zum Klima-Allianz-Partner. Diese globale Initiative vom Senat der Wirtschaft beschäftigt sich intensiv mit nachhaltigem und verantwortungsvollem Wirtschaften und pflegt eine Partnerschaft mit dem UNO-Umweltprogramm UNEP.

Für Josef Kranawetter gehen die Klima- und Bio-Aspekte Hand in Hand: „Ein starkes Bewusstsein für CO2-Emissionen ist die logische Konsequenz für einen biologisch produzierenden Betrieb. Eine Bio-Produktion mit einem höheren Energieaufwand als vorher macht schließlich keinen Sinn.“ Deshalb ist es für ihn auch selbstverständlich, einen Hausbrunnen zu betreiben und die Energieversorgung über eine eigene Photovoltaik-Anlage zu gewährleisten. In diesem Jahr werden auch sämtliche seiner Ackerflächen und Feldstücke auf eigene Kosten mit Bienenfutter und Nützlingsstreifen versehen.

https://www.port41.at/autor/martin-swoboda schreibt von seinem Besuch...

Bewusster genießen

Meine Käufer sind Menschen, die das, was sie essen, gerne und bewusst essen – auch wenn der Fettgehalt höher als bei den meisten anderen Schweinen ist. Sie essen halt weniger davon, dafür schmeckt es nach mehr. Dazu hat das Fleisch des Turopolje-Schweins einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren.

Ich habe mich übrigens ganz bewusst für eine Fettschweinerasse entschieden. Turopoljes erreichen das Schlachtgewicht langsam und liefern dann immer noch saftiges, zartes Fleisch........

Die Speisenagebote fanden reißenden Absatz, besonders beim Asado musste die Kunden viel Geduld aufbringen. Bis zu 30 Minuten standen sie in der Warteschlange und es wurden dann über 600 Kilo Spanferkel von Wiesbauer Gourmet, Rinderrippenteile von ALMO / Schirnhofer und Lämmer sowie ein Wildschwein und als VIP Essen ein Turopolje Schwein von Joe Kranawetter an Kunden verabreicht.......

Vielen dank an Servus und Elisabeth Ruckser für die lebendig erzählte Geschichte vom Besuch am Juniperhof im Mai 2018

Vielen Dank an die erste Print Ausgabe des Hotel Magazin Online für den Bericht über ehrliches vom Juniperhof. Lesen Sie mehr über Urlaub und Kulinarik vom Turopolje Schwein ab Seite 12

Vielen Dank an Gabriela Schnabel über ihre Erlenisse bei Besuch am Juniperhof, erzählt im Trend, Juli 2016, Ausgabe 30/3, Prämium Teil

bei Artcooking finden Sie immer ein Rezept für Ihre Küche. Ob selbst kochen oder als artlooking mit Freunden, Er&Ich auf die Löffel zu schauen. Das Turopolje Schwein vom Juniperhof ist fix dabei wenn Sie es möchten

Vielen Dank an die Gaststätte Figl in Ratzersdorf, den Gästen von von Gault Millau ein Gericht vom Turopolje Schwein anzubieten. Wie sehr es die Gäste genossen haben lesen Sie in der NÖN.....

in Aufgetischt am 16 Mai, 2016, ORF 18Uhr05

Schaumwein und Speck beim Haydn in St.Pölten mit freundlicher Erwähnung in der NÖN